Von Bejar aus führt zunächst der „Via verde de la plata“ über eine alte Bahntrasse hinunter nach Plasencia. Ich genieße eine zweistellige Abfahrt über 700 Höhenmeter, es tut einfach gut..

In Hervás gibt es ein kleines Museum, dass den Bau und Betrieb der Bahnlinie veranschaulicht. Für einen passionierten Eisenbahner wie mich ist das allemal interessant.

Die Extremadura im Westen Spaniens unweit der portugiesischen Grenze ist etwas abgelegen. Hier dominieren ausgedehnte Korkeichenwälder mit Seen und Bergen.
Ich treffe nur selten Reiseradler wie mich, aber dann treffe ich Jean aus Frankreich, er ist auf großer Europatour.

In Cáceres lege ich wieder einen Ruhetag ein und habe Gelegenheit, die Altstadt im Abendlicht zu erkunden.

Inzwischen bin ich in der Hauptstadt der Extremadura in Mérida angekommen und bis Andalusien ist es nicht mehr weit.
